Keiner kann so surviven
Shownotes
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Einen Träger voller neuer GOLDIES hätten wir auch kalt gestellt!
Rhys Frank - catch & release
Doechii & SZA - girl, get up.
Felsmann + Tiley - God Is Lonelier (feat. Laius)
OLDstückli: Die Goldenen Zitronen - Das Bißchen Totschlag
Wesley Joseph & Danny Brown - Peace Of Mind
Winter - Just Like A Flower
Konradsen & Beharie - Efficiency
Die flankierenden Playlisten bekommt ihr bei Apple Music, deezer, Tidal und NEU auch bei qobuz
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Bleibt gesund & und vor allem stabil
Nur Liebe von Ueli & Winson
Transkript anzeigen
00:00:00: Goldstückli, Ahoi!
00:00:22: Mit Ueli
00:00:24: und Winsor.
00:00:26: Ladies and gentlemen, non-binary Listeners, das hier ist Goldstückli.
00:00:29: Ahoy, euer Lieblingsformat zum Thema neue Musik.
00:00:32: Mein Name ist Winsor und mir ging übersitzt Ueli Hiffliger.
00:00:34: Hallo, Ueli.
00:00:35: Hallo, Winsor.
00:00:36: Wie
00:00:36: geht's dir?
00:00:37: Mir geht's sehr gut.
00:00:38: Ja, mir geht's sehr gut.
00:00:39: Ich hab einen guten Morgen, muss ich sagen.
00:00:41: Wir nehmen jetzt zum allerersten Mal in unserer Geschichte vor zwölf Uhr auf.
00:00:45: Stimmt.
00:00:46: Vor allen Dingen... quasi ganz knapp vor Ausstrahlung.
00:00:50: Fast live.
00:00:51: Fast
00:00:51: a point landing.
00:00:52: Ja, ja,
00:00:53: ja.
00:00:53: Wie geht es dir, wenn so ein... Auch
00:00:55: ganz gut.
00:00:55: Für mich ist es erstaunlich früh, also fürs Podcast aufnehmen, aber ich habe sehr viel Kaffee getrunken.
00:00:59: Insofern bin ich... vorbereitet.
00:01:01: Okay, das ist cool.
00:01:03: Ist nicht so deine Zeit, ne?
00:01:04: Der Frühjahrmorgen.
00:01:05: Nein, eigentlich nicht.
00:01:06: Aber heute bin ich erstaunlich fit.
00:01:07: Ich freue mich jetzt, mit dir aufnehmen zu können.
00:01:09: Es war ja auch eine schöne Woche für das Goldstückli Ahoj Projekt.
00:01:14: Weil wir seit sieben Tagen bei Fanclub sind, bei fanclub.com, slash goldstu-eckli, könnt ihr uns einfach mit einem monatlichen Beitrag unterstützen.
00:01:22: Und jetzt sind fast achtzig Leute zusammengekommen.
00:01:25: die jeweils zwei bis fünf Euro oder einer bezahlt auch ein Zehner im Monat, überweisen, damit wir hier die Miete bezahlen können und so weiter und so fort.
00:01:33: Und dafür gleich am Anfang der Show schon mal ein riesengroßes Dankeschön.
00:01:36: Herzlichen
00:01:37: Dank.
00:01:37: Wir sind wirklich überwältigt, wie viel da zusammengekommen ist in den letzten Tagen.
00:01:41: Hätten wir nie gedacht, wirklich nicht und sind endlos dankbar,
00:01:45: dass
00:01:46: ihr uns unterstützt und dass ihr helft, erst mal hier die Miete zu bezahlen im Gold.
00:01:50: Das muss bezahlt werden.
00:01:51: Und die Sachen, die wir dann noch in Top machen können, die machen wir dann noch Top.
00:01:54: Aber richtig.
00:01:56: Step by step.
00:01:57: Und wenn ihr im Bekanntenkreis noch Leute habt, von denen ihr überzeugt seid, dass die zwei bis fünf Euro im Monat übrig haben, dann sagt denen doch noch Bescheid.
00:02:05: Wir würden uns natürlich freuen, wenn das noch mehr wird.
00:02:07: Total.
00:02:07: Wenn wir uns irgendwann einen kleinen Lohn auszahlen, könnten wir natürlich auch schön.
00:02:11: Ja, ja.
00:02:11: Das ist unter Ferner lief nicht.
00:02:12: Ja,
00:02:13: ja.
00:02:13: Jetzt geht es erstmal darum, dass wir nicht ins Minus geraten mit dem Projekt hier.
00:02:16: Das wäre schon ganz gut.
00:02:17: Ja,
00:02:17: genau.
00:02:17: Es ist auch cool, wie sich das alles verteilt hat.
00:02:20: Es ist irgendwie vielleicht ein Fünftel kommt, das Berlin.
00:02:22: Und alles
00:02:23: Andere ist quer durchs Lang von Kiel bis unten nach München, links rüber nach Stuttgart.
00:02:29: Wir haben sogar Basel mit dabei,
00:02:31: Zürich und jemand aus Barcelona.
00:02:33: Echt?
00:02:33: Barcelona!
00:02:35: Ja, Muschafratias, sagen wir an dieser Stelle nochmal, nach Barcelona.
00:02:39: Wahnsinn, finde ich gut.
00:02:41: Wir freuen uns sehr.
00:02:41: Wir freuen
00:02:42: uns sehr, fanclub.com.slashgoldstueckli ist die richtige Adresse, um da mitzumachen.
00:02:46: Euch erwarten da in näherer Zukunft auch exklusive Inhalte, die wir sonst nirgendwo veröffentlichen werden.
00:02:52: Insofern lohnt es sich, da vorbeizugehen.
00:02:53: Und
00:02:54: tragt euch einen unseren Newsletter, das Gold Letterly, auf goldstweckli.de, kann man sich da eintragen und kriegt einmal die Woche die größten Updates, die es gibt in unserem Universum.
00:03:05: Jetzt, wo wir fanclub.com haben, brauchen wir kein Sponsor mehr, aber Goldstuhl Echli sollte eigentlich mit fluege.de was machen.
00:03:12: Fällt mir gerade auf.
00:03:13: Kommt da wieder.
00:03:14: Ja, aber Fliegen ist so... Stimmt.
00:03:16: Ja, so ein bisschen Date.
00:03:19: Außerdem sind wir bei Spotify ausgestiegen.
00:03:20: Das habt ihr vielleicht auch schon mitbekommen.
00:03:22: Wer jetzt Leute kennt, auch wiederum, die uns suchen auf der Plattform mit dem grünen Logo, einfach sagen, die sind umgezogen.
00:03:29: Neue Adresse, alle anderen Plattformen.
00:03:31: Ja, neue Plattformen, wie vorher auch so.
00:03:35: Die Playlisten ja auch.
00:03:36: Die haben wir bei Spotify auch gekickt.
00:03:38: Da gibt's eine kleine Überraschung.
00:03:39: In der Spotify-Goldstück... Oh ja!
00:03:42: Gibt's eine kleine
00:03:43: Überraschung?
00:03:43: Ja, reden wir gleich noch mal drüber.
00:03:45: Bevor die Leute jetzt aber sagen, das wird mir hierzu administrativ, lass uns einsteigen in die Liste mit den neuen Stücken für diese Woche.
00:03:52: Und da kommt zunächst mal eine Künstlerin aus Stockholm zum Zuge.
00:03:55: Ja, Reese Frank,
00:03:57: heißt die junge Dame.
00:03:58: Ende zwanzig ist sie, geboren eigentlich in Portland, Oregon, ist dann aber mit zehn Jahren ungesiedelt nach Schweden, weil ihre Mama ist Schweden und ja einfach ihre Familie vermisst.
00:04:08: Dann sind sie nach Schweden gezogen und da hat sie noch als Teenagerin, ein Jürgen Elofson kennengelernt, ein Songwriter, der unter anderem für Britney Spears Lieder geschrieben hat.
00:04:20: Die letzte Comeback-Platte von ABBA hat er komponiert und produziert.
00:04:24: Also wirklich so ein Big Shot.
00:04:27: Und der hat ja dann auch einen Kontaktverschaft zu einem Major-Label.
00:04:30: Da hat sie einen Vertrag unterschrieben, noch unter zwanzig.
00:04:33: Und ist aber nicht so richtig zu Potte gekommen.
00:04:36: Das war nicht so ganz ihr Ding.
00:04:38: Dann fand sie jetzt irgendwie nach zehn Jahren Major da sein.
00:04:41: Alles zurück auf Null.
00:04:42: Ich fang von vorne an.
00:04:44: Ich mach alles alleine.
00:04:45: Kleines Indie-Label.
00:04:46: Und jetzt geht's los.
00:04:47: Der allererste Song, der jetzt rausgekommen ist, heißt Catch and Release.
00:04:51: Oh, und der ist wirklich sehr, sehr gut geworden.
00:04:54: Mich hat hier vor allen Dingen der Vortrag wieder mal gekriegt.
00:04:58: Also dieses mühelose Effizienzieh.
00:05:01: Effizienzieh, was sagt man da?
00:05:02: Effortless.
00:05:03: Effortless.
00:05:04: So rum nenn ich, ist noch das richtige Wort.
00:05:06: Die Effortlessness gefällt mir sehr, sehr gut.
00:05:09: Und dann sind zwei Zeilen im Song, die herausstechen und die mich auch sofort geketcht haben.
00:05:13: Und zwar einmal die Zeile, I have never punched someone, but I understand the urge to.
00:05:18: Ich hab bisher noch niemanden geschlagen, aber ich verstehe schon das Gefühl, dass man das machen möchte.
00:05:22: Und die
00:05:22: zweite möchte ich gerne sagen, ist nämlich, come as a bitch, but she's on my side.
00:05:26: Ja, oder she's alright, ist noch besser, finde ich.
00:05:28: Also das sind zwei Gezeite.
00:05:30: Zeile, es ist, wie gesagt, sehr, sehr schön und ... Wir müssen dieser ganzen Schweden-Producer gilt dann doch danken für Riz Frank.
00:05:39: ohne diese Producer-Jungs.
00:05:41: Würden wir sie jetzt nicht kennenlernen.
00:05:43: Total.
00:05:43: Ja, aber witzig ist, das habe ich jetzt bei der Recherche noch mal rausgefunden, dass gefühlt die Hälfte aller Producer in Schweden mal ein Britney Spears Song mitkomponiert hat.
00:05:51: Ja, total.
00:05:54: Vielleicht auch noch mal Mike Snow spielen bei der nächsten Gelegenheit im Oldstückli.
00:05:57: Mit Animal oder so.
00:05:58: Aber hier zunächst mal Riz Frank mit Catch and Release.
00:06:02: Punch someone, I understand the urge to, to strap you to a tree somewhere cheap and it's hurting, I'll get mad.
00:06:47: Oh fuck, harm is a bitch, you're questioning everything I'm seeing and it's hurting, me.
00:07:31: Harm is a bitch, I'll get mad.
00:07:39: Harm is a bitch, she's alright, she's holding my hand.
00:07:52: Harm is a bitch, but she's on my side, she's on my...
00:08:52: Ach, ist das toll.
00:08:53: Ich liebe Sie.
00:08:54: Freue mich sehr auf noch mehr von Ries Frank.
00:08:56: Wie gesagt, es ist die erste Single gewesen.
00:08:58: Catch and Release.
00:08:59: Da kommt dieses Jahr bestimmt ein Album.
00:09:01: Wenn nicht sogar noch mehr, ich bin sehr gespannt.
00:09:04: Sehr gut.
00:09:04: Ich bin auch ein bisschen Fan geworden von Ries Frank.
00:09:08: Ja.
00:09:08: Sehr
00:09:08: poppig auch.
00:09:09: Ja, aber trotzdem einfach gut und so eigen irgendwie dann doch.
00:09:13: Find ich schön.
00:09:14: Sehr gut.
00:09:15: Mit Popstars Deluxe geht's weiter im Programm.
00:09:18: Wir haben Doji und SZA einfach mal reingehüft.
00:09:22: Ja, einfach weil die Playlisten in dieser Woche wieder ganz interessant waren, aber nichts hat mich so geflasht wie ein weiterer Track von Doji, die das Game durchschaut hat wie kaum eine andere Person.
00:09:34: Denn sie weiß, sie spürt es und sie hat's in sich quasi verankert, dass man nicht nach einer super erfolgreichen LP wie Alligator Brights Never Heal aus dem Jahr ein bisschen zurücksetzen kann oder zurücklehnen kann wie in den neunzigern.
00:09:47: noch erst mal zwei jahre party.
00:09:49: nein das geht nicht.
00:09:50: man muss einfach weiter liefern und liefern und liefern.
00:09:53: Bretter vom Baumarkt müssen quasi auf die Playlist.
00:09:56: Und das macht sie.
00:09:57: Bretter vom Baumarkt, übrigens ein CEO-Ausbruch.
00:09:59: Ja, ich liefer Bretter vom Baumarkt.
00:10:01: Hat er, hat er gerappt auf einer aktuellen Platte.
00:10:03: Aber es, Doji macht das eben genauso.
00:10:06: Die liefert auch Bretter vom Baumarkt.
00:10:07: Und hat jetzt mit Girl Get Up einfach wieder einen weiteren Hit rausgehauen mit Ciccer in der Mitte als R&B-Unterstützung.
00:10:14: Es war
00:10:14: ja wirklich ihr Jahr, also letztes Jahr, was sie da alles abgeliefert hat bei den Grammys und ihre Live-Performances.
00:10:20: Und super, mit dem Song ... hat es jetzt auch eine neue Ära eingeläutet, glaube ich, weil dieses Jahr ein neues Album kommt.
00:10:27: Ich bin auch sehr gespannt.
00:10:28: Es müsste bei ihrem Fleiß durchaus genug Material zusammengekommen sein, um eine neue Platte zu veröffentlichen.
00:10:35: Ich würde mich sehr, sehr freuen und ich glaube, die gesamte Rap-Welt wird sich freuen auf eine neue Doji-Platte, die hat ja wirklich auch von allen Seiten Lob bekommen.
00:10:44: Die Kritikerinnen haben sie mit Lob überschüttet, aber auch die ganzen Rap-Kolleginnen waren so, Alter, ja, Doji is the woman right now.
00:10:52: Ich glaube, sie sucht gerade ein Label, weil sie hat gesagt, das Album ist eigentlich fertig, das ist seit sechs Monaten auf der Welt und sucht einen Babysitter.
00:10:59: Oh.
00:10:59: Habe ich gelesen.
00:11:01: Alter, als Strange, was da so passiert, auch bei den ganz großen.
00:11:04: Ja, ja.
00:11:05: Ja gut, Doge, wenn du das hörst, bei Goldstückli Records könnte das Ding rauskommen.
00:11:11: Das fällt auch mal ganz geil, oder?
00:11:13: Let it rain.
00:11:15: Ja.
00:11:15: Interessant hier vielleicht noch mal zur Producer-Gilde.
00:11:19: Die ist lang.
00:11:20: Ja, also die Producer zu diesem Song, die Liste ist quasi fast länger als die Liste von Leuten, die bei uns bei Fanclub.com mitmachen.
00:11:27: Aber interessant war, dass sowohl Chad Hugo als auch Pharrell Williams da drin stehen.
00:11:31: Also die Neptunes haben mitproduziert.
00:11:34: Und wer jetzt den Beat gleich hört, wirds den Verdacht haben, den ich auch im Kopf hatte, dass die für dieses Klack-Klack-Klack-Klack im Rhythmus verantwortlich waren.
00:11:43: Ja, genau.
00:11:44: Drop it like it's hot und so.
00:11:46: Auf jeden Fall ist das toll.
00:11:48: Und eben auch... Perfektioniert durch die R&B-Auftritt-Nummer in der Mitte von Scizza.
00:11:55: Dochi und Scizza mit Girl, get up.
00:11:57: Hier noch schnell die Lieblingszeile.
00:11:59: Little Messiah.
00:12:01: Also als Wortspiel zu Messiah, Missiah.
00:12:04: Sie ist nicht der Messias, sondern die Missias.
00:12:06: Ah,
00:12:06: sehr
00:12:07: gut.
00:12:07: Sehr gut, ja.
00:12:08: Little Messiah und dann Little Miss Hire Them, Hose Them, Fire Them.
00:12:13: Also, genial.
00:12:15: Dochi mit Cizzagirl, get up.
00:12:22: Life is but a dream for a dark skin, bitch like me.
00:12:25: Life gets dark when you're dark like me.
00:12:28: Times get hard, but the heart is big.
00:12:30: Mouths get fed when your ass gets thick.
00:12:33: Count my sheep, then I catch my z's.
00:12:35: I don't read your tweets, I delete your threads.
00:12:38: Don't need me to be ten
00:12:40: feet tall.
00:12:41: I don't need keys when I knock down.
00:12:43: When pushing peace, since bathroom stalls.
00:12:45: Why sell my soul when I know?
00:12:47: No, no, competition, fuck a limitation in me.
00:13:08: Industry plants shit wack.
00:13:10: I see it
00:13:10: on the blogs, I
00:13:11: see you in the chats.
00:13:12: You suck every rap nigga dick from the back.
00:13:15: But what's
00:13:15: the agenda when that
00:13:16: it grow black?
00:13:17: Y'all can't fathom that I work this hard And y'all
00:13:20: can't fathom that I earned this chart.
00:13:23: Y'all
00:13:23: can't stand my vibe cause I'm anointed.
00:13:25: All y'all
00:13:26: leave the last hoes just annoying.
00:13:28: Blame it on the fame, blame it on the coke.
00:13:30: Blame it on
00:13:31: the duce, got
00:13:32: you feeling low.
00:13:33: Y'all wanna believe I'm on drugs and forsaken.
00:13:35: They won't credit me, so they blame it on Satan.
00:13:38: Blame it on my label, blame it on my team.
00:13:41: End of the day, everything is on me.
00:13:43: Miss bag lady, little messiah, little messiah.
00:13:47: Holds them fire, Predation.
00:14:10: Pussy rap, I still be poppin' so gymnastic.
00:14:15: I'll
00:14:15: address it on the album.
00:14:17: For now, let's sink it to the fact that hate don't make your inspirants.
00:14:21: Go on into that checkbook.
00:14:22: Fashion week was radical, diamonds what my neck took.
00:14:25: Try to turn the other cheek, but y'all
00:14:26: just too damn extra.
00:14:27: I had to take it to do and show these niggas.
00:14:30: Father forgive him, they gon' be hurt when I deliver the apples my soul to me the fuckin' babysitter
00:14:35: I did.
00:14:35: eight years of feelin' plus a lot of cold winners used to be a starvin' artist.
00:14:38: now I want the whole dinner, bitch,
00:14:40: I want my things Knees on to a Bentley, cool, fuck you, me, cold sign from KDOT.
00:14:46: God keep me from the bitterness,
00:14:48: help me reach the masses, all the black women gon' finish it.
00:14:50: Happy in the bag, levitating, don't need me, girl, keep it patient.
00:14:58: Fuck a litigation, don't need me.
00:15:11: Dochi mit SZA mit Girl, Get Up.
00:15:12: durchaus auch ein
00:15:16: Call
00:15:16: to Arms, so ein feministischer.
00:15:20: Was ist denn los, wenn das It Girl schwarz ist?
00:15:22: und so wird hier auch gefragt, wenn Männer quasi die Charts regieren, wissen alle in der Plattenfirma, was zu tun ist.
00:15:28: Aber bei Frauen sind sie immer noch ein bisschen unsicher und so.
00:15:30: Das ist so ein bisschen auch die Message im Song, den wir gerade hörten, Dochi und SZA, Girl, Get Up.
00:15:36: Die nächste Künstlerin heißt Bürgeli Samira Winter.
00:15:38: Er ist geboren in Brasil, Curitiba.
00:15:42: Ich hoffe, ich habe es richtig ausgedacht.
00:15:43: Curitiba.
00:15:45: Okay, da ist sie geboren.
00:15:46: Er ist aber schon Ende ihrer Teenager-Zeit umgezogen nach Amerika, nach Boston.
00:15:52: Da hat sie gelebt und auch schon so ein, zwei Bands gehabt.
00:15:57: Sie hat es dann irgendwie verschlagen nach Los Angeles, kurze Zeit später.
00:16:01: Das war das.
00:16:02: Da hat sie eine Wohnung gehabt in Echo Park.
00:16:05: Das ist ein bisschen das Trendviertel da in Los Angeles, wo alle coolen Indie-Rockerinnen und Indie-Rockers zu Hause sind.
00:16:12: Und da hat es ihnen Haus sogar.
00:16:13: Und unten im Keller hat sie dann
00:16:15: angefangen,
00:16:15: auch mit ihren neuen Projekten zu proben und immer wieder Keller-Shows veranstaltet.
00:16:19: Und da ist ihr aktuelles Projekt Winter.
00:16:22: Geboren worden.
00:16:23: Winter passt ja perfekt zur jetzigen Zeit.
00:16:26: Draußen ist gefroren.
00:16:28: Weißt du, Schnee
00:16:28: liegt auf der Straße.
00:16:30: Ja, ja, total.
00:16:31: Aber was interessant ist, ihr neues Album, ihr Fünftes bereits als Winter, Adult Romantics, ist letzten Sommer erschienen.
00:16:38: Okay.
00:16:39: Schon eine Weile her.
00:16:40: Die ist mir aber erst jetzt in den letzten Tagen in meiner Klasse gespielt worden.
00:16:43: Ich habe noch nie von Winter gehört.
00:16:46: Ich auch nicht.
00:16:47: Ich fand es erst mal abschreckend, dass die Platte Adult Romantics mit X hinten heißt.
00:16:51: Abschreckend?
00:16:52: Ja, weil das klingt wie so ein Titel für einen Softporno, finde ich.
00:16:55: Adult Romantics mit X, vielleicht noch mit drei X hinten, weißt du, ich meine?
00:16:59: So ein bisschen so...
00:17:01: vielleicht ist es eine Pornmödie oder
00:17:02: so.
00:17:02: Eine Pornmödie ist auch geil, ja, das stimmt.
00:17:06: Gutes Wort.
00:17:07: Aber das hat mich so ein bisschen abgeschreckt.
00:17:09: Dann hab ich aber die Mucke angemacht und hab mir gedacht, das ist ja geil.
00:17:12: Das ist ja eins zu eins, dass die Songstruktur die Dinosaur Junior benutzen würde.
00:17:17: Ja,
00:17:17: ja, aber die Neunziger sind da auch wirklich einfach... Die Künstlerin
00:17:31: hat jetzt nicht Deine Sohn Junior als Referenz genannt, weil es ist so eins zu eins Deine Sohn Junior so.
00:17:36: Du musst dir den mal vorstellen, mit J.M.S.K.
00:17:37: ist es am Gesang.
00:17:38: Nein, wirklich.
00:17:39: Das funktioniert hundert Prozent.
00:17:41: Das ist immer so.
00:17:42: Strophe, Refreng, Gitarrensolo.
00:17:46: Strophereffern-Gitarren-Solo.
00:17:47: Das muss man auch erst mal
00:17:48: machen.
00:17:49: Das muss man auch erst mal machen.
00:17:50: Wir hören uns einfach mal an.
00:17:51: Hier ist Winter mit Just Like A Flower.
00:20:37: Ah, das ist gute Musik.
00:20:38: Ich liebe diesen Neunzig-Endy-Rock.
00:20:40: Winter haben wir gehört mit Just Like A Flower.
00:20:42: Hier nicht zu verwechseln mit der legendären Death-Doom-Band aus den Neunzigern.
00:20:47: Diesen auch Winter?
00:20:47: Diesen auch Winter.
00:20:48: Das
00:20:48: wundert mich, dass es da nicht, da gibt es wahrscheinlich zig Bands, die Winter heißen, oder?
00:20:52: Vielleicht
00:20:53: hab ich meine, wenn das Profil schon vergeben ist, kannst du dich nicht noch Winter nennen, ne?
00:20:57: Also da ist das schon der Vorteil mit der Streaming-Plattform.
00:20:59: Ach Quatsch, das kannst du schon machen.
00:21:01: Es gibt ja auch, was es nicht... Andere Schreibweisen.
00:21:03: Ja, genau.
00:21:04: Und es gibt auch... Also Winzons gibt's auf jeden Fall auch zwei oder drei.
00:21:07: Stimmt.
00:21:08: Gibt's dann irgendwie im asiatischen Raum noch zwei, drei Techno-Mucke und so?
00:21:12: Naja.
00:21:13: Das ist gut.
00:21:14: Aus Manga-Bereich.
00:21:16: Nee, die machen... Ich weiß gar nicht, was für Musik die machen, aber Winzons scheit in irgendeinem... Asiatischen Land, auch so ein Standardname zu sein.
00:21:23: Vincent als Samurai-Name, finde ich.
00:21:26: Oder Asumoringa.
00:21:28: Vincent-San.
00:21:30: Sehr gut.
00:21:30: Winter unbedingt auf die Platte hören ist toll.
00:21:32: Ja, just like a flower gerade gehört.
00:21:34: Dinosaur-Junior-Reske-Sounds sind da in meinen Ohren erklungen.
00:21:40: Und wenn wir schon über Bands sprechen, die schon vor Jahrzehnten tolle Musik gemacht haben, dann sind wir doch ganz richtig unterwegs in Richtung Old Stuckly im Gold Stuckly.
00:21:49: Sie hören das.
00:21:51: Old
00:21:51: Stuckly.
00:21:53: Im Gold Stuckly.
00:21:55: Bäh!
00:22:03: Das goldstückli ist mir in dieser Woche eingefallen, weil ich eine Band reingespielt bekommen habe, die sich das bisschen Totschlag ment.
00:22:12: Eine Bezugnahme natürlich auf die goldenen Zitronen und ihrem Song aus den neunziger Jahren.
00:22:17: Das
00:22:17: Album aus der neuen Zitronen.
00:22:18: Ja,
00:22:19: und deswegen habe ich gedacht, das muss mal wieder gespielt werden.
00:22:22: Sehr gut, sehr gut.
00:22:22: Einfach auch, weil es einer der geilsten deutschsprachigen Punk-Songs aller Zeiten ist, finde
00:22:27: ich.
00:22:27: Ja, und überhaupt nicht aus der Zeit gefallen.
00:22:30: Also thematisch passt wieder Faust aufs Augemäßig.
00:22:33: Und aber auch musikalisch.
00:22:35: Also wenn man da hört, was die Goldys da intoniert haben, passt ja auch sehr gut in unser Farbkonzept, die goldenen Zitronen.
00:22:41: Ja,
00:22:41: auch das stimmt.
00:22:42: Das ist mir so gar nicht aufgefallen.
00:22:44: Darüber habe ich gar nicht nachgegangen.
00:22:45: Einfach goldig.
00:22:46: Ich kann mich noch gut erinnern, in der Platte ist die Platte rausgekommen, da war ich siebzehn.
00:22:50: Ich sehe mich noch, wie ich damals im Platten an den Luzern im Dead End, im ersten Stock oben in der Eisengasse stand und diese Platte in den Händen hielt und zum ersten Mal von dieser Band die goldenen Zitronen.
00:23:02: Ah, krass.
00:23:03: Das war das erste Mal, wo ich diesen Band
00:23:05: nahm.
00:23:06: Dann hast du die ganzen Fun-Punk-Versuche gar nicht mitbekommen.
00:23:09: Ich glaube nicht zu jung.
00:23:09: Am Tag als Thomas Anders starb.
00:23:11: Ja, ja.
00:23:12: Immer Punk.
00:23:13: Und für immer Punk möchte ich sein.
00:23:14: Und diese
00:23:15: Platte war natürlich ein weiterer Befragungsschlag, dass sie eben keine Fun-Punker waren.
00:23:19: Und das war aber auch nach den rassistischen Anschlägen... In der Bundesrepublik, am Anfang der neunziger Jahre, auch in Möhlen, bitte hier quasi auch zitiert oder erwähnt, da war es auch nötig, dass du als Band eben vielleicht aus der Funk-Punk-Schiene dich mal ein bisschen verabschiedest und sagst, Leute, hier läuft einiges schief, das muss auch mal angeprangert werden.
00:23:39: Und der Text ist auch wirklich genial, weil er sich zunächst mal auseinandersetzt mit dem Phänomen, dass diese rechte Gewalt existiert und das ein bisschen beschreibt.
00:23:49: Und dann aber auch ein Stachel sticht in die quasi Gegenbewegung so ein bisschen in die Linke, die sagt so, ja, aber ich war ja jetzt irgendwie mit der Lichterkette am Brandenburger Tor und jetzt ist ja der Faschismus-Besieg sozusagen, ja, so wie es ja dann auch in den Neunzigern war und wie es heutzutage auch manchmal noch ist, dass man denkt, ich war jetzt auf einer Demo, mein Gewissen ist beruhigt so, was vielleicht auch nicht reicht, das spielt ja ja alles mit rein.
00:24:12: Und dann einfach der Vortrag, das Instrumental, du hast es schon gesagt, diese schräge Orgel, die total atonal quasi vorgeht.
00:24:20: Und die Gitarren auch.
00:24:21: Ja, und dann geht der Refreng aber total auf.
00:24:24: Also der Refreng ist ja wirklich tanzbar und hat dann im Text auch diese Verweise auf Sprichwörter, die es schon gibt und wird zu Schlagerresk fast schon.
00:24:32: Also es ist wirklich ein geniales Stück Musik.
00:24:34: Total.
00:24:35: George Cameron einfach auch wirklich ein Sänger vor dem Herrn.
00:24:38: Es ist ein großes Fest.
00:24:41: Und damit gehen wir rein in die goldenen Zitronen und das bisschen Totschlag.
00:24:48: Sozo hat denn nachgezählt, sie entschieden, siebzehn Tote, sei man auch schon voll und schon fühlt und übrigens
00:27:15: Hände geschüttelt.
00:27:42: Danke, Vincent, für dieses Altstück.
00:28:38: Ich habe mich sehr gefreut, die goldenen Zitronen wieder mal hören zu dürfen.
00:28:42: Kann man ja die ganze Zeit, aber man kommt irgendwie nicht dazu.
00:28:45: Man denkt nicht dran.
00:28:46: Ja, ich finde, das ist auch keine Band, um die jetzt quasi non-stop zu Hause...
00:28:50: Nein, so nicht.
00:28:52: Einfach wieder mal
00:28:52: draufkamen.
00:28:53: Ja, das stimmt.
00:28:53: Das sollte man unbedingt tun.
00:28:55: Und das Vinyl ist wirklich cool.
00:28:56: Also, um das noch abzuschließen, was ich vor dem Song gesagt habe, ich hab die Platte dann auch gekauft, weil mir das Cover gefallen hat und weil ich fand, das klingt interessant.
00:29:05: Und
00:29:05: das war meine Pearl Jam Hochphase.
00:29:07: Wow.
00:29:08: Respect.
00:29:10: Sehr gut.
00:29:12: ...Mine Freunde ist weg und präunzig in das Südsee.
00:29:15: Oh nein.
00:29:16: Willkommen im Verein.
00:29:17: Ja, das ist auf jeden Fall eine wahnsinnig tolle Band, eine wahnsinnig tolle Platte.
00:29:22: Die Typen machen auch immer noch geiles Zeug.
00:29:25: Ich meine, das war so ein bisschen der Anfang, finde ich, weil der Vortrag ist ja fast schon wie ein Theaterstück.
00:29:29: Das war schon ein bisschen der erste Schritt in Richtung Hochkultur und Theaterbühne.
00:29:32: Ja,
00:29:32: sehr gut gesagt.
00:29:33: Finde ich wirklich.
00:29:35: Wir bleiben eigentlich so ein bisschen im, wie soll man sagen, im Diskurs... Pop oder wir bleiben in der Ecke, wo die Musikstücke stattfinden, die zum Nachdenken anregen.
00:29:48: So kann man es vielleicht formulieren.
00:29:50: Denn wir sind verabredet mit Felsmann und Tilly oder Tiley.
00:29:55: Weiß gar nicht, wie man es ausspricht.
00:29:57: Dominic Felsmann und Patrick Tiley machen hier gemeinsam Musik und das wohl auch schon seit einigen Jahren.
00:30:03: Die haben als Film- und Serienmusiker schon den einen oder anderen Hit gelandet und haben für Netflix-Series Scores geschrieben.
00:30:11: Okay.
00:30:11: Und haben jetzt eben eine neue LP fertig und angekündigt unter der Überschrift Proto-Mensch.
00:30:17: Hochgegriffen.
00:30:18: Auf dem Cover sieht man ein so ein bisschen Planet der Affenmäßig, ein Affenköpfchen auf so einem Anzugkörper.
00:30:27: Und Proto-Mensch lässt ja schon vermuten, dass die Band den Eindruck hat, dass es sich bei uns um sozusagen Prototypen handelt, um Experimente, vielleicht gescheiterte Experimente, denn wenn man sich umguckt, weltlagenmäßig so richtig, kriegen wir es ja nicht hin.
00:30:41: Friedvoll miteinander umzugehen und die Ressourcen zu schonen zum Beispiel.
00:30:44: Ich meine vielleicht wird unsere Matrix, wo wir jetzt drin leben, einfach mal auf Reset gemacht und dann geht es wieder von vorne los.
00:30:50: Zum Beispiel.
00:30:51: Oder es wird einfach ein neuer neues Modell entwickelt, was geiler funktioniert.
00:30:56: Also das wäre ja das, was nach einem Prototypen manchmal passiert, dass man eben sagt, da wird jetzt nochmal ein bisschen an.
00:31:04: Und von der Platte Proto-Mensch müsste ich ein Stück spielen, das God is Lonely heißt.
00:31:08: Und schon ist man mittendrin im nichianischen Diskurs, denn der hat ja gesagt, Gott ist tot.
00:31:13: Die sagen jetzt aber, nee, Gott ist nicht tot, Gott ist nur einsam.
00:31:16: Und zwar sogar einsamer als die Person, die das gerade hört.
00:31:20: Und dann wird es auch nochmal, die haben so ein Manifest geschrieben zur Platte, und es wird dann auch nochmal sehr interessant, weil die sagen... die Menschen versuchen, Gott zu spielen.
00:31:28: Sie versuchen quasi, sich Möglichkeiten zu öffnen, auch durch Finanzen oder so, dass sie die Welt um sich herum gestalten können, wie sie es wollen, was ja erstmal nachvollziehbar ist.
00:31:36: Je weiter sie aber damit kommen, weil sie die Finanzen haben, desto unglücklicher werden sie sozusagen.
00:31:43: Was dann auch wieder ganz interessant ist als gedacht, wenn man sich so Leute wie Elon Musk oder so was anguckt, die ja alles machen können, wirklich alles.
00:31:50: Weltverändernde Digger können die mit ihrer Kohle anschieben, aber die gehören trotzdem zu den unglücklichsten Wesen, die es auf diesem Planeten gibt.
00:31:57: Das ist zumindest die Theorie und die kann ich eigentlich ganz gut nachvollziehen.
00:32:02: Zur Band und zum Manifest könnte man auch ewig weiter Vorträge halten, weil es wirklich sehr, sehr durchdacht ist.
00:32:10: Wichtiger ist aber die Musik, die mich wirklich unfassbar gekriegt hat.
00:32:13: Natürlich auch mit diesem Konzept im Hinterkopf, aber ich fand die... tiefe Traurigkeit und diese Melancholie, die hier in dem Stück ist, und auch ein bisschen das Skeptische dem Menschen gegenüber, das hat mich total abgeholt weltlagenmäßig, wenn du verstehst, was ich meine, hat das mir genau in die richtige Kerbe reingespielt.
00:32:32: So Peter Thiel einfach ins Knie geschossen, so ein bisschen.
00:32:35: Peter Thiel ist ins Knie geschossen worden und man, obwohl eben nicht, also man ist traurig, weil keiner von denen ins Knie geschossen wird.
00:32:42: Ach so, so, okay.
00:32:43: Also eher so, ne?
00:32:44: Eher eine Beanstaltung.
00:32:45: Was ich hier super finde, ist einfach, dieses
00:32:49: Schlagzeuglose,
00:32:50: dieses Schlagzeuglose Synthwave, der einem hier irgendwie präsentiert wird.
00:32:54: Und ich find's super, die Songs, die bereits schon veröffentlicht wurden zu Proto-Mensch, unbedingt auch darauf hören, ist richtig toll.
00:33:01: Also danke, Vincent, für diesen Tag.
00:33:03: Ja,
00:33:03: ich hab die für mich jetzt auch erstmal entdeckt.
00:33:06: und werde mich da noch so ein bisschen durchhören, aber das ist ganz interessant, weil die sehr wirklich durchziehen auch auf LP-Länge, dass sie keine Drums aufnehmen, sondern nur halt mit Synthesizer und rhythmische Informationen herstellen.
00:33:16: Sehr geil.
00:33:17: Am Mikrofon hier übrigens, der wirklich auch einen wahnsinnigen Job macht, Laius aus Australien.
00:33:22: Dessen Zeug ist mir so ein bisschen zu poppig, wenn man da mal drauf hört, aber es ist trotzdem gut.
00:33:27: Hier jetzt aber die Zusammenarbeit mit Feldmann und Tiley.
00:33:30: God is Lonelier, Laius am Mic.
00:33:34: Das hier ist goldstücklicher Heu.
00:33:35: Wee, weblisthird The blade didn't roll the truth and it found me Pullin' at the strings like a puppeteer.
00:34:03: I play within a play.
00:34:05: God is lonely, God is lonely, God is lonely.
00:34:18: I'm soulless in the way of the silence The tremors of the dark and the violence.
00:34:51: Was looking for the truth till it found me Pulling all the strings like a puppeteer.
00:34:59: Was lying to myself.
00:35:04: I'm the only one who's lonely.
00:35:41: God is lonely.
00:36:18: Feldmann und Tiley.
00:36:19: mit God is Lonelier von der Platte Proto Mensch, die noch nicht erschienen ist.
00:36:24: Ich hab das Release-Datum jetzt gar nicht aufgeschoben.
00:36:26: Der
00:36:27: ist ja gar nicht mehr so lange hin, dann.
00:36:30: Ja, und Laio ist wirklich super Stimme.
00:36:31: Ja, man.
00:36:32: It's Only the Voice, wie Gangsta gesagt hat.
00:36:34: Mostly The
00:36:35: Voice, hat er gesagt.
00:36:36: It's Only the Voice.
00:36:38: Einfach DJ Premier kannst du zu Hause bleiben.
00:36:40: It's Only the Voice.
00:36:43: La, la, la.
00:36:44: Ja, man.
00:36:44: Feldmann und Tiley haben mit sehr, sehr entspannten Klängen.
00:36:47: kurz dafür gesorgt, dass mehrere runterkommen.
00:36:49: Jetzt fahre ich uns wieder hoch.
00:36:50: Uli Hefliger hat sich ein Song gewünscht zum Thema Spotify.
00:36:55: Zum Thema Spotify Ausstieg von Goldstückli.
00:36:58: Podcast Ahoy Format.
00:37:00: Ahoy Podcast Format.
00:37:01: Vom
00:37:01: Team Goldstückli.
00:37:02: Ja,
00:37:02: die sind ausgestiegen bei Spotify und Uli wollte ein Song dazu.
00:37:06: Und weil er dann doch nicht so viele Musiker kennt, die den hätten schreiben können, hat er mich halt gefragt.
00:37:11: Und dann hab ich mich ran gesetzt.
00:37:13: Und hab dann aber auch wirklich, weil ich dachte, das soll ja nur so ein Song sein, der sagt, fuck you, wir haben keinen Bock mehr auf Spotify, hab ich gedacht, ich geb mir jetzt auch nicht zu viel Mühe, sondern es muss schnell komponiert werden.
00:37:22: Und deswegen haben wir jetzt hier eine Minute elf, glaub ich, hab ich jetzt im Angebot.
00:37:26: Okay.
00:37:26: Willst du hören?
00:37:27: Unbedingt.
00:37:28: Ich weiß noch nicht, ob wie der Song heißen soll.
00:37:29: Entweder heißt der Surviven, weil ich find Surviven ist einfach so ein geiles Wort.
00:37:35: Schönes Englisch.
00:37:36: Ja,
00:37:36: oder?
00:37:37: Super.
00:37:37: Oder es heißt viel zu wenig, aber viel zu wenig ist voll der langweilige Titel.
00:37:42: Ja, nächste Wyvern finde ich besser.
00:37:45: Komm, wir haben mal rein.
00:37:45: Ja,
00:37:45: gut, alles klar.
00:37:46: Meine Damen und Herren, hier Team Goldstückli featuring Vincent oder Vincent featuring Team Goldstückli wissen wir auch noch nicht genau.
00:37:51: Radiopremiere.
00:37:52: Radiopremiere bei our Heu Radio in Hamburg.
00:37:56: Surviven heißt das Ding, ab dafür.
00:38:07: Großartig, will ihn sagen.
00:39:13: Ja,
00:39:13: danke schön.
00:39:13: Ein
00:39:14: großartiger Guss hier.
00:39:15: Ja.
00:39:16: Es ist ein Fest.
00:39:17: Und das Geile ist es sozusagen Remote Produce von Olaf Oppal.
00:39:20: Auch noch.
00:39:21: Ja, weil ich hab dem das geschickt.
00:39:22: Ja.
00:39:23: Und da saß er gerade im Zug auf dem Weg nach Berlin, um hier eine durchaus bekannte Band aufzunehmen.
00:39:27: Ich weiß nicht genau, was, ich darf das nicht verraten, glaube ich.
00:39:29: Aber er nimmt hier was auf und habe ich ihm das geschickt.
00:39:31: Und da hat er kurz Zeit gehabt, da draufzuhören.
00:39:33: Und dann kamen direkt so geile Producer-Loads.
00:39:35: So, ja, eigentlich reicht eine Strophe und ein Refrain, weil das hat so ein bisschen anderes Arrangement.
00:39:39: dann noch.
00:39:41: Ja, stimmt eigentlich.
00:39:42: Der Bass könnte ein bisschen, der hat ein bisschen zu viel mitten drin und so.
00:39:46: Ja, stimmt eigentlich.
00:39:48: Und was war noch?
00:39:48: Irgendwie hat er mir noch so einen Tipp geben.
00:39:51: Textlich.
00:39:51: Hat der Textlich-Sachen verändert?
00:39:52: Nee, das ist nicht so sein Ding.
00:39:54: Er ist ja dann eher so im Sound unterwegs.
00:39:57: Auf jeden Fall habe ich das dann so ein bisschen zusammengeklöppelt noch, ein bisschen zusammengeschnitten und jetzt ist das die aktuelle Version.
00:40:03: Ich würde dann noch mal ein bisschen was am Mix verfeinern.
00:40:05: Was denn?
00:40:07: Ja, das sind so minimale Sachen im Schlagzeug-Sound oder so.
00:40:10: Dann ist die eine Hi-Hact mal ein bisschen zu laut.
00:40:12: Also es ist wirklich ganz, ganz minimal.
00:40:15: Wenn ich damit fertig bin, dann geb ich dir das Ding, dann laden wir es hoch bei Spotify.
00:40:18: Weil das muss ja eigentlich bei Spotify laufen.
00:40:20: Der Song gegen Spotify.
00:40:21: Wo soll der laufen, wenn nicht bei Spotify?
00:40:22: Ich würde das sogar vorschlagen.
00:40:24: Wir nehmen alle Songs, die wir in der Goldstückli-Playliste haben, raus und packen nur den da rein.
00:40:29: Ja, das ist gut.
00:40:30: Das Einzige, was ich mich dann frage, wie finden wir dann jemals raus, obwohl wir haben ja die Goldstückli-Playliste auch noch auf anderen Plattformen.
00:40:36: Ja,
00:40:36: klar.
00:40:36: Das mache ich ja die ganze Zeit.
00:40:38: Ja, sehr gut.
00:40:38: Ich kann ja copy-pasten, weißt
00:40:40: du?
00:40:40: Ja, sehr gut.
00:40:40: Das
00:40:40: geht schon auch.
00:40:41: Ja.
00:40:42: Weil manchmal ist es ja ganz geil, dass man dann rausfinden kann, ob wir einen Künstler schon mal gespielt haben oder ob wir den schon mal auf dem Plattenteller hatten hier im Goldstückler-Heu-Format.
00:40:52: Das ist zum Beispiel auch interessant im Zusammenhang mit dem nächsten Duo, das wir auf dem Plattenteller haben.
00:40:58: Denn die hatten wir auch schon mal irgendwie im Programm.
00:41:01: Ja, beide aber einzeln.
00:41:03: Wir reden von Wesley Joseph und von Danny Brown.
00:41:05: Was
00:41:06: für eine Mischung, Alter.
00:41:07: Was
00:41:07: für eine Mischung.
00:41:08: Der erst genannte Wesley war mal ein Feature vor, glaube ich, drei... Ein Jahr später kam es dann du auch um die Ecke mit Danny Brown, dieser crazy guy.
00:41:24: Einfach so, der ist einfach... draußen.
00:41:26: Also, der findet nicht statt dem Game, released aber die ganze Zeit neue Sachen und macht einfach sein komplett eigenes
00:41:32: Ding.
00:41:32: Der macht sein eigenes Ding, ja.
00:41:33: Und das
00:41:34: ist auch was Wesley so begeistert an Danny Brown.
00:41:36: Er hat gesagt, es ist eigentlich einer meiner Helden, als ich aufgewachsen bin und Musik gehört habe, weil der Typ ist ein Outsider und weiß einfach, keine Regeln umzusetzen in seiner Musik.
00:41:48: Und Being fearless ist so einfach eine seiner wichtigsten Tunte.
00:41:51: Ja, voll.
00:41:52: Und hat ja auch so geile Video- und Interview-Formate, so ein Video-Podcast ist ein super witziger Typ, einfach super witzig.
00:41:59: Wahnsinn.
00:41:59: Und halt hier auch derjenige, der quasi das Flowgewitter kompliziert.
00:42:03: So krass, wenn er loslegt, bis du.
00:42:05: so jetzt ist der Song so richtig komplett.
00:42:07: Ja, das ist die zweite Strophe.
00:42:09: Und nach seiner Strophe kommt noch einmal eine Refrain, dann ist das Ding auch schon durch nach gut zwei Minuten.
00:42:13: Wesley verarbeitet hier so ein bisschen seine letzten zehn, fünfzehn Jahre, weil er einiges zu verarbeiten hatte und das einiges zu verarbeiten hat.
00:42:28: Also wir reden hier von fünfzehn, sechszehn Jahren, was jetzt alles irgendwie dann komplettiert wird.
00:42:32: In seiner Debütplatte am zehnten April kommt Forever Ends Someday raus.
00:42:38: Und der beste Song hier raus heißt Peace of Mind.
00:42:40: Na dann hören wir die nochmal an.
00:42:42: Oh yes.
00:42:44: Dock and Swine, spirit sea beside the side, my peace of mind, oh no.
00:42:48: Yeah, I'm still outside, spilling wine, found me dry, still in line, this peace of mind, oh no.
00:43:12: Duh, I'm a old knife.
00:43:13: Yeah, that's a throwback, now I'm shining like I'm Kubrick To the movie Goldblatt,
00:43:17: done with the news, I'm done with the net
00:43:19: Done with the views, I'm done with the press Recording
00:43:21: the tears, I never shed
00:43:22: as a devil alive From looking in red, I look to the sky And no silver lining, snicks in the grass, they belly the skies.
00:43:27: Ain't nothing ever too hard to believe in So that I see, I'm just believin' my eyes.
00:43:30: Insight is still in the back of my mind MacDillin' with that from way back under nine.
00:43:33: The point I'm puttin' all this money inside This song is all I'm really leavin' behind Cause.
00:43:38: it's
00:43:43: still outside, duck and swine Spirit see beside this side My peace
00:43:51: of mind, oh no I'm still outside, feeling wild, I found it tight, still in line, it's peace of
00:43:55: mind, oh no.
00:43:56: Snickers, high, stags, still green, read for a day, pictures, I moan, I lease a creature, get pussy, fire the beat, just in the ring, with a margarita, oh no, don't count me out, look, don't drop snot, last sit, open this mouth, put the pick up or down, proof that I ain't lose my head, ain't give way, some of the mixers I look and swine, spirit, see, besides, it's
00:44:17: all my peace of mind, oh no I'm still outside, feeling wild, I found it tight, still in line, it's peace of mind.
00:44:25: Oh, no.
00:44:27: In love with the skin that
00:44:28: they have to attach.
00:44:28: Truth and a lie, depending on how you sell it.
00:44:30: If I flip the shaman and go back to black, black out the room, no sign of a blemish.
00:44:33: Friend girl from my imagination in a small town, talking domination.
00:44:36: I've been off-bounds, no anticipations.
00:44:38: I've been duckin', cookin', livin' what you tasting up.
00:44:53: Also
00:44:54: auch die Flows, dass da so viele Flows drin sind, das klingt ja so als wären das mehr Rapper als zwei, finde ich, weil die Bookline auch von Wesley so geil gemacht ist, finde ich sehr, sehr gut.
00:45:04: Und Danny Brown hat übrigens im Jahr die Star Dust LP veröffentlicht als aktuellste Öffentlichung von seiner Seite.
00:45:11: Wesley Joseph muss man hier nochmal dafür loben.
00:45:13: oder was ich hier auch toll finde, ist, dass es so... los geht und du denkst so krass jetzt kommt so ein uk rap drill stuff mit ein bisschen two step drinnen und so und dann ist es aber wirklich so.
00:45:22: ein us-amerikanisch klingender super beat
00:45:26: ja und ich glaube diese platte die wird echt sehr divers das ganz viel drauf auf viele features mitgenommen.
00:45:31: nicolas charles mit dabei mit schorcha smith hat dann so aufgenommen Aufgenommen irgendwo zwischen London, Los Angeles und den Schweizer Alpen.
00:45:40: Da hatte er ein mobiles Studio irgendwo in der Schweizer Alpen.
00:45:43: Ich weiß nicht, ob das Peace of Mind war, was da aufgenommen wurde, aber ich bin sehr gespannt.
00:45:47: Krass.
00:45:48: Wesley Joseph und Danny Brown jedenfalls gerade gehört mit Peace of Mind.
00:45:53: Tolle Musik und ich glaube auch eine LP.
00:45:56: Die dann demnächst erscheinen wird am zehnten April, ist noch ein bisschen hin.
00:46:00: Die für den amerikanischen Markt auch ein bisschen gedacht ist.
00:46:02: Also der scheint da drauf zu schielen und das finde ich geil.
00:46:05: Weil UK-Rap, da gerade aus Amiland wird dann immer so kritisiert, dass es so underground-like sei und dass es auch so underground-like bleiben möchte, scheinbar, dass man so den Eindruck hat und das ist genau der Step.
00:46:17: Denn UK-Rap machen muss raus, aus dem Underground und rein, auch in die Ami-Charts.
00:46:21: Ja,
00:46:21: ja, und auch interessant bei Wesley Jones, dass seine Platte auf Secretly rauskommt, eigentlich eher in die Gedachteslabel, also in die Rock-Gedachteslabel.
00:46:30: Und von daher bin ich da auch gespannt, was das für den steht.
00:46:33: Secretly ist nicht der kleine geheime Bruder vom Goldstückli.
00:46:36: Das könnte gut sein.
00:46:39: Wir machen uns noch mal auf den Weg in den Norden aus Norwegen aus Oslo.
00:46:43: Kommen drei Menschen, die gemeinsam musiziert haben und die mich bekommen haben, weil die ersten vier Sekunden vom Song klingen wie How Does It Feel, untitelt von The Angelou.
00:46:55: Und dann geht es aber schon anders weiter.
00:46:57: Das ist wirklich nur ein Takt, der so klingt.
00:46:59: Und deswegen hat es mich aber auch gekriegt, das Lied.
00:47:02: Dann wird das so ein bisschen so gitarrenfolkig und angenehm warm.
00:47:06: Die Stimme der Sängerin Jenny Marisabel hat mich sofort gekriegt.
00:47:12: Und dann dachte ich so, ja, das ist doch ganz schön.
00:47:14: Vielleicht geben wir diesem Song mal eine Chance.
00:47:17: Und dann kommt irgendwie nach vierzig Sekunden und eine halbe Minute so ein psychedelischer Zwischenteil vor dem Refrain.
00:47:22: Und da war ich so nah.
00:47:24: Das ist ja der Wahnsinn.
00:47:25: Da hat es mich total gekriegt.
00:47:27: Ein Wahnsinns-Refreng kommt dann auch noch.
00:47:29: Aber das Tollste hier ist eigentlich die Bridge zum Refreng, der gestaltet worden ist von Jenny Marisabel und ihrem Partner in Crime, Eric Wildgren.
00:47:39: Die machen die Band Konratzen aus.
00:47:41: Ja, ja.
00:47:41: Und dann ist Bihari noch dabei.
00:47:43: Den kennen wir schon.
00:47:44: Den erlaubst du ein paar Mal?
00:47:45: Zwei
00:47:45: Mal war der schon hier zu hören.
00:47:47: Und zwar im April und November, zwanzig, dreien, zwanzig mit Oh My God und We Never Knew.
00:47:52: Zwei tolle Songs.
00:47:53: Und hier hatte auch noch mal bewiesen, Christian Ruger, wie er mit vollem Namen heißt, dass er es... drauf hat.
00:48:00: Schöne, siebziger Jahre Vibes, also in den Harmonien, im Referengen und eine unfassbar, deswegen bin ich vorhin durcheinander gekommen, irgendwie wegen Effortlessness und Effizienz, eine unfassbar mühelose...
00:48:12: Effizienz?
00:48:14: Ja, eine mühelose Vortrag hier, im Stückchen Efficiency.
00:48:18: Super.
00:48:19: Ich mag
00:48:19: es auch sehr,
00:48:20: wenn man sich anguckt, wie sie das Lied wahrscheinlich aufgenommen haben.
00:48:23: Irgendwo in einem kleinen Häuschen in der norwegischen Prairie draußen ist wirklich tief der Winter, drinnen flackert das Feuer im Kachelofen und man merkt richtig, es ist so drei, vierundzwanzig Grad, es war ein heißen Tee in der Hand und dann singen die diesen Song.
00:48:40: Und das ist echt einfach perfekt.
00:48:41: Ja, ich mag auch, dass das so klein klingt und dass es nicht auf die riesengroße Stadion Producerschiene geschoben wurde, sondern man weiß hier, Intimität ist effizient.
00:48:54: Ja, genau.
00:48:56: Nach Reduce to the Max ist das wirklich der nächste
00:48:59: Werbespruch.
00:49:00: Und vielleicht auch was für Black Sea Dahoo-Fans, habe ich mir überlegt.
00:49:03: Das passt ganz gut, die könnten zusammen auf Tour gehen, Konratzen und Black Sea Dahoo.
00:49:07: Wenn nicht ein guten Match, total.
00:49:09: Blexi, da vielleicht auch noch mal ein guter Querverweis.
00:49:11: noch mal ein letztes Mal zur fanclub.com Seite, die sind nämlich auch bei fanclub.com.
00:49:16: Ja, das waren so ein bisschen die ersten.
00:49:17: Ja, genau, wenn ihr da noch ein paar Euros mehr übrig habt, nachdem ihr das Goldstückel bezahlt habt, könnt ihr auch Blexi Dahu noch ein bisschen was überweisen, monatlich.
00:49:24: fanclub.com.
00:49:25: slash Goldstu-Eckli, das ist die Adresse, die ihr jetzt aufsuchen müsst, um dieses Projekt hier am Leben zu erhalten.
00:49:31: Wir freuen uns über jeden einzelnen Beitrag, der reinkommt.
00:49:34: Ab eines neun und neunzig geht's los, monatlich.
00:49:36: Ihr könnt monatlich sagen, wird abgerechnet und dann könnt ihr auch fristlos kündigen.
00:49:42: Ihr könnt aber auch sagen, ich sage gleich für ein ganzes Jahr zu, dann sind wir ein bisschen planungssicherer.
00:49:49: Und freuen uns natürlich noch ein bisschen mehr, aber eigentlich freuen wir uns wirklich.
00:49:51: Jedes Mal, wenn da eine E-Mail reinkam, so hast du ein neues Fan-Clip mitglied, habe ich mir einen Ast abgefreut.
00:49:56: Ja, das war wirklich eine sehr coole Woche und ich hoffe, dass es auch noch so ein bisschen weiter geht und jetzt nicht abflaut, aber ich glaube schon.
00:50:02: Fragt euch auf alle Fälle ein, bei unserem Newsletter, das Gold-Laterally, verschicken wir auch einmal die Woche, wenn es klappt.
00:50:09: Wir müssen ja auch alles noch irgendwie wuppen mit unserer Zeit.
00:50:12: Und da könnt ihr auf goldstückli.de euch eintragen und dann kriegt's Post.
00:50:16: Sehr gut.
00:50:18: Dann sagen wir an dieser Stelle, Tschüss und bis zum nächsten Mal.
00:50:21: Ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spaß wie wir.
00:50:23: Und ... ja, wenn ihr Kontakt aufnehmen wollt, macht das gerne über unsere Website oder bei fanclub.com.
00:50:31: Hier sind Konratzen und Beharrie mit Efficiency.
00:50:33: Tschüss, sagen der Vincent.
00:50:34: Und der Ueli.
00:51:03: Bye-bye.
00:51:28: Ich geh' online der Lieder.
00:51:45: As in lines that explain how I reason.
00:52:23: If I'm all that you have, then you should be
00:53:44: believing
00:53:46: on
00:53:47: speaker.
00:53:54: Sechs Songs.
00:53:58: Was mit dem Winseln und dem Moolingmann.
00:54:22: Dein Songs, kommen sie um ihr.
00:54:25: Dein Songs,
00:54:31: die sie für euch checken.
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